HomeKontaktBücher Suche
Warenkorb
Jan Sramek Verlag KG
Buchprogramm
Open Access
Schöne Bücher für Jedermann
Arbeits- und Sozialrecht
Europarecht
Handels- und Wirtschaftsrecht
Intern. Recht und Rechtsvergleichung
Insolvenzrecht
Medizinrecht
Rechtsgeschichte
Rechtsphilosophie und Rechtsethik
Sportrecht
Staats- und Verfassungsrecht
Steuer- und Außenwirtschaftsrecht
Straf- und Strafprozessrecht
Verwaltungsrecht
Völkerrecht
Zivilrecht
Zivilprozessrecht
Schriftenreihen
Open Access
Zeitschriften
Für Buchhändler
Für Autoren
Für Rezensenten
Der Verlag
Kontakt
DetailinfoRezensionenAutoren
Ne bis in idem|Das unionsrechtliche Doppelverfolgungsverbot
65,00
All prices include VAT but exclude delivery charges, tariffs, etc.
Add to Basket
Sebastian Gölly
Publikationsdatum: 09.01.2017
Buchumfang: XXII, 240 Seiten
Einband: Broschiert
Format: 15 x 23
ISBN: 978-3-7097-0123-2
Der Rechtsgrundsatz, dass eine Person wegen derselben Tat nur einmal bestraft bzw verfolgt werden darf, ist – gerade in seiner lateinischen Form »ne bis in idem« – als bedeutendes (Prozess- bzw Justiz-) Grundrecht weithin bekannt und anerkannt. Während er sich auf nationaler Ebene in der Mehrheit der Rechtsordnungen verbrieft findet, ist die transnationale Dimension des Doppelverfolgungsverbots, also die Sperrwirkung ausländischer Verfolgungshandlungen für inländische Verfahren, noch kaum normiert. Anderes gilt für Europa – oder vielmehr für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie einige weitere europäische Staaten. In diesen nämlich hindern gewisse Verfolgungshandlungen bzw Erledigungsformen der (Justiz-) Behörden eines Staates auch die erneute Verfolgung in einem der übrigen Staaten. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich eingehend mit dieser Problematik.
DatenschutzRechtliche HinweiseJan Sramek Verlag AGBImpressumCopyright Jan Sramek Verlag