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Was blieb von Kremsier?

Udo Szekulics

Was blieb von Kremsier?

XXIV, 196 Seiten
Hardcover, 13,5 x 20 cm
ISBN 978-3-7097-0213-0
Erscheinungsdatum: 24.09.2019
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Die Entstehung unserer Grundrechte liegt weiter zurück, als man glauben möchte. Der erste gewählte Reichstag der Monarchie war eine Folge der einzigen Revolution des 19. Jahrhunderts, die im deutschsprachigen Reichsteil gegen die Habsburger gewagt wurde. Sie ist vergessen, und ebenso der Verfassungsentwurf und der Grundrechtekatalog, der in jenem Reichstag 1848/49  entstand.

Der Versuch, in diesem Buch die alten Grundrechte unserem heutigen Rechtsbestand an verfassungsmäßig und völkerrechtlich garantierten Rechten gegenüberzustellen, wird von einer kritischen Betrachtung der Einschränkungen von Grundrechten in den letzten Jahren begleitet.

Neben der unter Juristen bekannten Tatsache, dass manche Grundrechte aus 1848 weiter gefasst waren als unsere heutigen, überrascht vor allem, dass sie seitdem nie wieder in einem gewählten Parlament umfassend behandelt wurden.

 

 

 

 

... äußerst gelungenes Werk ...

[...] Das äußerst gelungene Werk zeichnet sich durch eine historische Genauigkeit aus, die es dem Leser leicht macht, die Entwicklungen jener Zeit, die in die militärische Niederschlagung dieser ersten Grundrechtsdesiderata mündete (der Entwurf trat nie in Kraft), nachzuvollziehen. [...]


30.09.2020 - österr. Anwaltsblatt 09_2020, 521; Roland Kier
... wichtige Rückbesinnung ...

[...] Alles in allem bleibt das Werk von Szekulics eine wichtige Rückbesinnung auf die Wurzeln unserer Grundrechte und deren geschichtlichen Kontext. Es sei allen empfohlen, die historisches Interesse an der Entwicklung unserer Rechtsordnung haben und jenen, die die heutigen Grundrechte in ihrer geschichtlichen Tiefe sehen wollen.


06.04.2021 - DRdA 02/2021, 166 f; Florian J. Burger
Dr. Udo Szekulics

Dr. Udo Szekulics war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verfassungsgerichtshof und danach •–25 Jahre in verschiedenen Banken, auch als Vorstandsmitglied und Aufsichtsrat, tätig. In der im Oktober 2019•™ endenden Gesetzgebungsperiode war er parlamentarischer Mitarbeiter von Dr. Alfred Noll.

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