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Kollektive Rechtsverfolgung • Kollektiver Rechtsschutz

Artur Schuschnigg

Kollektive Rechtsverfolgung • Kollektiver Rechtsschutz

XVIII, 578 Seiten
Hardcover, 15 x 23 cm
ISBN 978-3-7097-0368-7
Erscheinungsdatum: 02.08.2024
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Kollektiver Rechtsschutz, neutraler ausgedrückt »kollektive Rechtsverfolgung«, ist in Europa in den letzten Jahren in den Fokus der politischen Debatte gerückt. Vorläufiger Höhepunkt ist die Erlassung der EU-Verbandsklagenrichtlinie und ihre Umsetzung in die jeweiligen nationalen Rechtsordnungen.

Instrumente kollektiver Rechtsverfolgung zielen darauf ab, eine größere Anzahl gleichartig gelagerter Ansprüche einheitlich in einem einzigen Verfahren kollektiv geltend zu machen. Die Interessen der auf Klägerseite gebündelt auftretenden Gruppe sowie jener, die sie vertreten und allenfalls finanzieren, sind vollkommen andere als jene der Unternehmen, die mit solchen kollektiven Mitteln geklagt werden.

Kollektivverfahren stellen alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen. Der Gesetzgeber ist dazu aufgerufen, solche kollektiven Verfahrensarten effizient und wohlausgewogen zu gestalten. Unsachliche Bevorzugungen des klagenden Kollektivs sollten ebenso vermieden werden wie Vorverurteilungen.

Das vorliegende Werk behandelt zentrale Diskussionspunkte der kollektiven Rechtsverfolgung und zeigt auf, wie unterschiedlich staatliche Gesetzgeber versuchen, mit diesen Herausforderungen umzugehen.

 

 

 

 

Dr. Artur Schuschnigg
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