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Zehn Jahre Verwaltungs­gerichtsbarkeit in zwei Instanzen

M. Bertel •  Ch. Bezemek •  M. Lukan •   K. Poier •  S. Storr •  B. Wieser ( Hrsg )

Zehn Jahre Verwaltungs­gerichtsbarkeit in zwei Instanzen

Herausforderungen •  Entwicklungen •  Chancen

X, 88 Seiten
Broschiert, 13 x 21 cm
ISBN 978-3-7097-0390-8
Erscheinungsdatum: 15.05.2025
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Die österreichische Verwaltungsgerichtsbarkeit in zwei Instanzen ist mittlereile elf Jahre alt geworden. Die neun Landes- und zwei Bundesverwaltungsgerichte, das sog. 9+2-Modell, sind inzwischen fest etabliert. Die Gerichte sind – wie der EuGH nicht müde wird zu betonen – Unionsgerichte und tragen zum unionalen Rechtsschutz ganz wesentlich bei. Mit der Verwaltungsgerichtsreform einher ging eine »Kräfteverschiebung«, von der Verwaltung hin zur Gerichtsbarkeit, was allgemein nicht nur als ein Umbruch im Rechtsschutzsystem, sondern auch als ein bedeutender Ausbau des österreichischen Rechtsstaats wahrgenommen wurde.

Wichtige Aspekte der Entwicklung der Verwaltungsgerichtsbarkeit erster Instanz stehen seit ihrer Einführung stehen im Zentrum dieser Publikation, die aus einer Veranstaltung des Instituts für Öffentliches Recht der Universität Graz anlässlich des zehnjährigen Jubiläums hervorgegangen ist.

 

AUS DEM INHALT:

Stefan Storr
Einleitung – Zur Einführung der Verwaltungsgerichtsbarkeit in zwei Instanzen

Claudia Fuchs
Die Verfahren der Verwaltungsgerichte

Maria Bertel
Der Entscheidungsspielraum der Verwaltungsgerichte

Christoph Grabenwarter
Die Verwaltungsgerichte in der verfassungsgerichtlichen Judikatur

 

 

 

 

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