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Verfassungsrevision

Michael Thaler und Harald Stolzlechner (Hrsg)

Verfassungsrevision

XIV, 107 Seiten
Broschiert, 15 x 23 cm
ISBN 978-3-902638-08-3
Erscheinungsdatum: 02.12.2008
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Die Revision der Verfassung ist spätestens seit dem Jahr 2002 Thema der österreichischen Innenpolitik und bestimmt auch, in Hinblick auf den EU-Verfassungsvertrag, die europäische Diskussion. Auch wenn die mediale Berichterstattung mit der Beendigung des »Österreich-Konvents« stark zurück gegangen ist, werden die damit verbundenen Fragestellungen in der Fachöffentlichkeit wie auch im Rahmen von Expertengruppen weiterhin diskutiert.

Themen und Fragestellungen

  • Welche Zukunftsperspektiven hat die Verwaltungsgerichtsbarkeit und welche Impulse kann die Rechtsvergleichung hier bieten?
  • Welche weiteren Schritte sind nach der Neuregelung der weisungsfreien Behörden und der Schaffung des Asylgerichtshofs, in Hinblick auf die Reform der österreichischen Bundesverfassung zu erwarten?
  • Die Perspektiven aus dem Vergleich mit der aktuellen französischen Diskussion.
  • Das »Wahlvolk« als Träger des pouvoir constituant.


Folgende Beiträge geben darauf Antwort:

  • Die Reform der Verwaltungsgerichtsbarkeit in rechtsvergleichender Perspektive
  • Verfassungsrevision in Österreich
  • Verfassungsrevision in Frankreich
  • Das Volk als Quelle der Verfassung


Mit (Diskussions-)Beiträgen von
Gerhard BaumgartnerClemens JablonerGeorg LienbacherGérard MarcouOtto PfersmannHeinz Schäffer Michael ThalerEwald Wiederin

 

 

 

 

...vermag wertvolle Beiträge, ... zu leisten.

... Das Werk erfährt gerade im Hinblick auf den jüngst vom Bundeskanzleramt- Verfassungsdienst in Begutachtung versendeten Entwurf einer Verwaltungsgerichtsbarkeits- Novelle 2010 eine aktuelle Bedeutung und vermag wertvolle Beiträge, Einsichten und Ansichten für die kommenden Diskussionen zu leisten.


01.02.2011 - Öffentliche Sicherheit- M.V.
em. ao. Univ.-Prof. Dr. Michael Thaler

Fachbereich Verwaltungs- und Verfassungsrecht, Universität Salzburg.

o. Univ.-Prof. Dr. Harald Stolzlechner

o. Univ.-Prof.  an der Universität Salzburg; Leiter des Fachbereichs Öffentliches Recht.

Prof. Dr. Gérard Marcou

Professor für Öffentliches Recht an der Université Paris I Panthéon-Sorbonne, Honorary Professor, University of Birmingham, School of Public Policy und unter anderem Directeur du Groupement d´Intérêt Scientifique “Groupement de Recherche sur l´Administration Locale en Europe” (GRALE), Directeur de la Collection “Logiques juridiques” aux Editions L´Harmattan, Paris, ordentliches  Mitglied der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hanover), Mitglied der Commission nationale de la Coopération décentralisée (Frankreich).

Prof. DDr. Otto Pfersmann

Professor an der Université Paris I Panthéon -Sorbonne, Direktor des Master- und Forschungsstudiengangs in Vergleichendem Öffentlichem Recht (Droit Public Comparé Européen) und des Forschungszentrums für Vergleichendes Öffentliches Recht.

o. Univ.-Prof. Dr. Heinz Schäffer (†)

Professor für Öffentliches Recht an der Universität Salzburg, Ersatzmitglied des Verfassungsgerichtshofs (Österreich), Richter des Liechtensteinischen Staatsgerichtshofes, Gründer und Vorsitzender der Österreichischen Gesellschaft für Gesetzgebungslehre, Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften, Ständiges Mitglied der Österreichischen Juristenkommission, Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Societas Iuris Publici Europaei.

Univ.-Prof. Dr. Ewald Wiederin

Universitätsprofessor für Allgemeine Staatslehre, Verwaltungslehre, Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht an der Universität Salzburg.

ao. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Baumgartner

ao. Univ.-Prof. an der Universität Salzburg; dzt. Referent (Rechtsberater) im Kabinett des Vizekanzlers und Bundesministers für Finanzen.

Präs. d. VwGH, Univ.-Prof. Dr. Clemens Jabloner

Präsident des Verwaltungsgerichtshofs, Geschäftsführer des Hans Kelsen-Instituts.

Univ.-Prof. Dr. Georg Lienbacher

Universitätsprofessor am Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht an der Wirtschaftsuniversität Wien, daselbst Institutsvorstand seit 2010. Seit 2011 Mitglied des Verfassungsgerichtshofs.

Schriftleiter des "Journal für Rechtspolitik" (mit Michael Holoubek), Schriftleiter und Herausgeber der "Zeitschrift für Verwaltung" (mit Heinz Peter Rill), Herausgeber des Rill-Schäffer-Kommentars zum Bundesverfassungsrecht (mit Benjamin Kneihs).

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