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Naturkatastrophen: Haftung des Staates für Schäden der Opfer

Dagmar Hinghofer-Szalkay

Naturkatastrophen: Haftung des Staates für Schäden der Opfer

XXI, 252 Seiten
Broschiert, 15 x 23 cm
ISBN 978-3-902638-74-8
Erscheinungsdatum: 09.07.2012
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Die vorliegende Monographie befasst sich mit der Haftung des Staates für staatliches Handeln im Rahmen der Vorbereitung und der Reaktion auf Katastrophenfälle. Untersucht und analysiert werden dabei speziell die der Haftung für staatliches Verhalten immanenten Probleme und deren Besonderheiten beim Ersatz von Schäden der Opfer von Naturkatastrophen. Haftungsrechtliche Fragestellungen werden dabei im Kontext anderer Entschädigungsleistungen betrachtet, wobei hier besonders jene interessieren, die nach Katastrophenfällen seitens des Staates ausbezahlt werden.

Die Thematik wird unter der Prämisse behandelt, dass Ziel angedachter Regelungsmechanismen letztlich sein muss, einer Gesellschaft die Möglichkeit zu geben, sich von einer Naturkatastrophe so weit als möglich zu erholen. Die Herausforderung besteht darin, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Bewältigung eines Katastrophenfalles so zu gestalten, dass sie dem einzelnen Katastrophenfall gerecht werden und eine sinnvolle Versorgung der Opfer gewährleisten. Mit der österreichischen Rechtslage als Ausgangpunkt werden US-amerikanische Lösungsmodelle im Vergleich diskutiert.

 

 

 

 

...wertvolle Einsichten.

Allen an dieser Thematik Interessierten eröffnet die Studie wertvolle Einsichten.


28.05.2013 - Öffentliche Sicherheit 5-6/13 G.W.
...fundierten Überblick

Der Leser erhält mit diesem Werk va in Zeiten, in denen ja vermehrt das Auftreten "amerikanischer Verhältnisse" im österr. Haftungsrecht beklagt wird, einen fundierten Überblick über wesentliche Haftungsfragen bei Naturkatastrophen.


05.05.2014 - ÖJZ/ Rainer Weiß
Dr. Dagmar Hinghofer-Szalkay

war Herta-Firnberg-Stipendiatin am Institut für Bürgerliches Recht der Universität Innsbruck, an der University of Berkely und der Tulane University, arbeitet als Legistin im Bundesministerium für Inneres und ist Lehrbeauftragte der Universität Innsbruck.

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