Daniel Ennöckl • Nicolas Raschauer • Eva Schulev-Steindl • Wolfgang Wessely (Hrsg)
Festschrift für Bernhard Raschauer
Hardcover, 17 x 24 cm
ISBN 978-3-902638-95-3
Erscheinungsdatum: 25.04.2013
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AUS DEM VORWORT:
Diese Festschrift ist einem der hervorragendsten Staatsrechtslehrer Österreichs gewidmet, Bernhard Raschauer, der am 19. April 2013 seinen 65. Geburtstag begangen hat. [...] Bernhard Raschauers wissenschaftliches Oeuvre ist überaus breit und vielfältig [...] Bei derart reger Forschungs- und Publikationstätigkeit ist Bernhard Raschauer freilich keineswegs dem sprichwörtlichen Elfenbeinturm verhaftet. Vielmehr hat er es stets meisterhaft verstanden, wissenschaftliches Erkenntnissinteresse mit praktischer Relevanz zu verbinden. [...] Die vorliegende Festschrift wurde von 40 Autorinnen und Autoren, allesamt Freunde, Kollegen und Schülern des Jubilars, verfasst und enthält Beiträge, deren thematischer Bogen sich vom Wirtschafts- und Umweltrecht über das Allgemeine Verwaltungs- und Verfahrensrecht bis zum Verfassungs- und Europarecht spannt. [...] Namens aller Autorinnen und Autoren gratulieren die Herausgeber Bernhard Raschauer herzlichst zum Geburtstag!
Mit Beiträgen von
Walter Barfuss • Gerhard Baumgartner • Wilhelm Bergthaler • Walter Berka • Harald Eberhard • Daniel Ennöckl • Anna Gamper • Christoph Grabenwarter • Michael Gruber • Klaus Hartmann • Andreas Hauer • Michael Holoubek • Arno Kahl • Ferdinand Kerschner • Benjamin Kneihs • Christian Kopetzki • Heinz Krejci • David Leeb • Barbara Leitl-Staudinger • RPeter Lewisch • Georg Lienbacher • Gerhard Luf • Franz Merli • Theodor Öhlinger • Christoph Konrath • Katharina Pabel • Magdalena Pöschl • Michael Potacs • Nicolas Raschauer • Gero Schmied • Walter Schrammel • Eva Schulev-Steindl • Karl Stöger • Stefan Storr • Rudolf Thienel • Mathias Vogl • Karl Weber • Wolfgang Wessely • Ewald Wiederin • Bernd Wieser
Die vorliegende Festschrift ist ein "Muss" für jeden am öffentlichen Recht Interessierten.
06.09.2013 - Der Gesellschafter, Martin Oppitz
Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Festschrift zwei Ansprüchen in höchstem Maße gerecht wid: Sie gereicht dem Jubilar (auch) dadurch zur Ehre, dass sie die Innovationskraft seines wissenschaftlichen Schaffens gleichermaßen vor Augen führt wie die Breite und Tiefe seines Oeuvres. Gleichzeitig profitieret der Leser von der anregenden und abwechslungsreichen Lektüre. Insgesamt haben die Herausgeber damit ein gelungenes und lesenswertes Werk vorgelegt.
31.07.2014 - AÖR/Lamiss Khakzadeh-Leiler