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Österreichische Gesellschaft für Gesetzgebungslehre (ÖGGL)

Gemäß § 2 der Satzungen ist die Österreichische Gesellschaft für Gesetzgebungslehre ein wissenschaftlicher Verein zur Behandlung theoretischer und praktischer Fragen der Gesetzgebung.

Die Gesellschaft ist nicht auf Gewinn gerichtet und übt ihre Tätigkeit gemeinnützig aus.

Sie will die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Problemen der Gesetzgebung ohne Beschränkung auf eine bestimmte wissenschaftliche Disziplin fördern.

Besonderes Gewicht soll auf die praxisunterstützende Funktion der Wissenschaft gelegt werden.

Die Österreichische Gesellschaft für Gesetzgebungslehre soll einen Meinungsaustausch auf allen Gebieten des Rechtes unter den Juristen aller Berufsrichtungen herbeiführen und für die Fortbildung des Bundes- und Landesrechtes in Österreich wirken.

Insbesondere soll die Gesellschaft auf eine Verbesserung der Gesetzgebungstechnik und auf die Erarbeitung methodischer Grundlagen für die Gesetzgebung hinarbeiten.

Enthaltene Titel

Erich Pürgy und Georg Lienbacher (Hrsg)

Verwaltungsreform und Deregulierung

XVII, 167 Seiten | Broschiert
€ 39,90
ISBN 978-3-902638-78-6

Georg Lienbacher und Erich Pürgy (Hrsg)

Parlamentarische Rechtsetzung in der Krise

XVI, 151 Seiten | Broschiert
€ 39,90
ISBN 978-3-7097-0042-6

Georg Lienbacher, Erich Pürgy (Hrsg)

Ist die Gesetzgebungskompetenz der Länder noch sinnvoll?

XXIV, 324 Seiten | Broschiert
€ 78,00
ISBN 978-3-7097-0218-5

Georg Lienbacher • Erich Pürgy (Hrsg)

Verfassungsrechtliche Sicherung des Gesetzgebungsverfahrens

XIV, 190 Seiten | Broschiert
€ 49,90
ISBN 978-3-7097-0379-3
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