Skip to main content Skip to page footer

Schriftenreihe zum Medizin- und Gesundheitsrecht
an der Universität Innsbruck

Medizinrechtliche Forschung und Lehre haben an der Universität Innsbruck eine lange Tradition. Bis 2004 wurde dazu mit der damals noch eigenen medizinischen Fakultät zusammengearbeitet, seither mit der aus dieser entstandenen eigenständigen Medizinischen Universität. 2017 wurde an der Leopold-Franzens-Universität das Forschungszentrum Medizinrecht geschaffen, um die vielfältigen wissenschaftlichen Aktivitäten in diesem Bereich zu bündeln und zu verstärken. Im selben Jahr wurde ein Doktoratskolleg für Medizinrecht und Gesundheitswesen eingerichtet, in dem einschlägige Dissertationen betreut werden. Schon seit 2013 bietet der berufsbegleitende Universitätslehrgang Medizinrecht die Möglichkeit zur fachspezifischen Ausbildung und Erlangung eines Master of Laws. Überdies wird jährlich in Innsbruck eine Summer ELSA Law School on Medical and Health Law für ein internationales Publikum organisiert. Aus den in diesem Zusammenhang durchgeführten Aktivitäten gehen regelmäßig ausgezeichnete Forschungsergebnisse hervor, die nicht verloren gehen, sondern der scientific community und der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden sollen. Darin liegt die zentrale Aufgabe der Reihe »Innsbrucker Schriften zum Medizinrecht«. Der längst überfällige erste Band befasst sich mit den auch durch aufsehenerregende Medienberichte bekannten »Implant Files«.

Enthaltene Titel

Matthias Rief

Implantierbare Medizinprodukte der Klasse III

XXII, 252 Seiten | Broschiert
€ 68,00
ISBN 978-3-7097-0280-2

Hubert Niedermayr

Sterbehilfe in Österreich

XX, 516 Seiten | Broschiert
€ 128,00
ISBN 978-3-7097-0308-3

Maria-Kristina Steiner

Der Einsatz von Placebos in der Medizin aus juristischer Sicht

XXVI, 600 Seiten | Broschiert
€ 128,00
ISBN 978-3-7097-0346-5
Das Produkt wurde in den Warenkorb gelegt!